By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

ISBN-10: 3540429387

ISBN-13: 9783540429388

Chemie-Basiswissen stellt in den drei Bänden Anorganische Chemie, Organische Chemie und Analytische Chemie den gesamten Wissensstoff für das Diplomchemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie im Nebenfach und Studierenden des höheren Lehramtes dient Chemie-Basiswissen als Examensvorbereitung. Der Band 1 Anorganische Chemie präsentiert den Stoff dieses Gebietes in kurzer und übersichtlicher shape. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben das Buch bei Haupt- und Nebenfachstudenten der Chemie sowie Studierenden des höheren Lehramtes beliebt gemacht. Der Inhalt der eight. Auflage wurde wiederum gründlich überarbeitet, aktualisiert und den Curricula angepasst; das neue lernfreundliche format wurde beibehalten und der Band mit einem Festeinband versehen.

Show description

Read Online or Download Anorganische Chemie: Chemie-Basiswissen I PDF

Similar chemistry books

Advances in Nitrogen Heterocycles, Volume 3 by Moody C.J. PDF

This quantity includes a variety of issues equivalent to the activation and manipulation of pyrroles, the synthesis of annelated pyrroles utilizing acylation reactions and the synthesis of kainoids, a relatives of hugely biologically energetic nitrogen heterocycles.

Applied Polymer Science<span class="edition", Second by Roy W. Tess and Gary W. Poehlein (Eds.) PDF

Content material: A century of polymer technological know-how and know-how / Herman F. Mark -- advent to polymer technological know-how and know-how / Charles E. Carraher, Jr. and Raymond B. Seymour -- Anionic polymerization / Maurice Morton -- Coordinated anionic polymerization and polymerization mechanisms / Frederick J. Karol -- fresh advancements in cationic polymerization / Virgil Percec -- Emulsion polymerization / Gary W.

Additional resources for Anorganische Chemie: Chemie-Basiswissen I

Example text

Photographische Techniken (Schwärzung eines Films) sind nicht sehr genau, lassen sich aber gut zu Dokumentationszwecken verwenden. B. Zinksulfid, ZnS), welche die Energie der radioaktiven Strahlung absorbieren und in sichtbare Strahlung (Lichtblitze) umwandeln, die photoelektrisch registriert wird. Weitere Messgeräte sind die Wilsonsche Nebelkammer und das Geiger-MüllerZählrohr. Radioaktive Aktivität Der radioaktive Zerfall eines Nuclids bedingt seine radioaktive Aktivität A. Sie ist unabhängig von der Art des Zerfalls.

Die meisten von ihnen bilden Komplexverbindungen. Sie kommen in ihren Verbindungen meist in mehreren Oxidationsstufen vor. T. auch physikalische Eigenschaften verantwortlich. h. Bindungen (Valenzen) ausbilden können, nennt man diese Außenelektronen auch Valenzelektronen. Ihre Anordnung ist die Valenzelektronenkonfiguration. Die Valenzelektronen bestimmen das chemische Verhalten der Elemente. Wird einem neutralen chemischen Element durch irgendeinen Vorgang ein Valenzelektron entrissen, wird es einfach positiv geladen.

Nach dem Tode des Organismus bleibt der 12C-Gehalt konstant, der 14C-Gehalt ändert sich mit der Zeit. Aus dem Verhältnis 12C zu 14C kann 2 Aufbau der Atome 19 man das Alter der toten organischen Substanz ermitteln (Libby, 1947). Beispiel: Grabtuch von Turin, „Ötzi“. Mit Hilfe radioaktiver Isotope lassen sich chemische Verbindungen radioaktiv markieren, wenn man anstelle eines stabilen Isotops ein radioaktives Isotop des gleichen Elements einbaut. Auf Grund der Strahlung des Isotops lässt sich sein Weg bei Synthesen oder Analysen verfolgen.

Download PDF sample

Anorganische Chemie: Chemie-Basiswissen I by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)


by Mark
4.1

Rated 4.59 of 5 – based on 42 votes