By Anton Haßlacher

ISBN-10: 3662325055

ISBN-13: 9783662325056

ISBN-10: 3662333325

ISBN-13: 9783662333327

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Der architekturgeschichtliche Ursprung der christlichen by Ernst Langlotz PDF

Die folgende kleine Abhandlung wird mit Absicht nur als Vortrag ver offentlicht, so wie er am 25. November 1970 gehalten wOl1den ist. Sie soll vor allem zwei heute von massgebenden Seiten vertretene Hypothesen uber den raumgeschichtlichen Ursprung der christlichen Basilika uberpruf, en. Die fur die Ausbildung des Baukorpers der Basilika in Betracht kommenden Raumformen sollen deshalb vollstandiger zusammengestellt werden, als das in dem wahrend des Kl1ieges verfassten Artikel in Klausers Reallex'ikon fur die Spatantike und das fruhe Christentum moglich battle (RAC I 1124).

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Seit der Mitte der siebziger Jahre ist auf dem westdeutschen Büchermarkt eine große Anzahl an Büchern von Autorinnen erschienen, die den leiblichen oder fiktiven Vater in den Mittelpunkt der Handlung stellen. Dieses von der Kritik als "Welle der Väterbücher" bezeichnete Phänomen ist ein literaturgeschichtliches Novum.

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Bei Ablauf der Equerschen Pacht (1807) betrug die bewilligte Menge 301 438 Ztr. und 1814 fur das ganze Land 372000 Ztr. **) Sehr scharf au~ert sich der kaiserliche Bergingenieur A. H. de Bonnard im "Journal des Mines" (No. 149, Mai 1809) am Schlusse seiner Abhandlung; "Sur les mines de houille du pays de Sarrebruc/c" uber das Vorrecht der Gemeinden: "D'ailleurs, ces affouayes. ne sont fondes sur ancnn droit. . •. Les habitans de Sa1"rebruc/c sont maintenant Franc;ais comme leurs voisins et il existe aucun motif pour leur accorder un privilege Onel'eUX it leur concitoyens .....

J uli 1768 endlich gestattete den Bestandern, die Kohlen nicht nur zu dem Kleineisen-Ausschmieden zu benutzen, sondern auch davon ihren Arbeitern zu deren notwendigem Brand zu verabfolgen. Die hiernach um das Jahr 1750 im WeilerbachTale bei Neunkirchen angelegte Steinkohlengrube ist bis zu Ende der -von Stockumschen Pacht (1780) fur Rechnung des N eunkirchener Werkes betrieben worden. Bei weiterer Verpachtung des Werkes an eine franzosische Gesellschaft blieb die Berechtigung zur Steinkohlengewinnung fernerhin ausgeschlossen.

Es wurde damals ein Pumprad angelegt und auch 1595 erneuert, indessen hatte das ganze Werk es bis 1611 noch "zu keiner wllrklichen Nutzbirkeit gebracht", war vielmehr urn diese Zeit ganzlich verlassen, der Brunnen selbst verfallen. Wiederholte Versuche der Wiederaufrichtnng durch herangezogene Fremde blieben ohne Erfolg, zumal bald die Greuel des 30jahrigen Krieges uber dasLand hinzogen und 1635ganzSulzbach vallig eingeaschert wurde. 1668 verhandelt Graf Gustav Adolph mit Joh. Reinhard Krug von Nidda und Jakob Gambs von Gieikn wegen erblicher Belehnung mit den Salzquellen.

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Der Steinkohlenbergbau des Preussischen Staates in der Umgebung von Saarbrücken: II. Teil. Geschichtliche Entwickelung des Steinkohlenbergbaues im Saargebiete by Anton Haßlacher


by John
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